Figurenblätter und Referenzen

Zuletzt aktualisiert 17. September 2026

Eine Figur anlegen

Figuren gehören zu einem Projekt. Öffne im Projekt Cast und wähle „New character“, oder lege Figuren während Story to Comic an. Der Ablauf hat vier Schritte: Describe, Choose look, Outfit reference sowie Approve & save. Unter Describe gibst du Name, Rolle und Beschreibung ein und listest stabile optische Merkmale auf, eines pro Zeile: Details wie eine Narbe oder eine Frisur, die sich nie ändern sollen.

Einen Look erzeugen oder hochladen

Mit „Save & generate 4 looks · 60 cr“ erhältst du vier Look-Vorschläge. Jeder Look ist ein eigener Auftrag zu 15 Credits; schlägt einer fehl, bekommst du dessen Credits zurück, und die anderen werden trotzdem fertig. Hast du bereits ein Bild, lade ein Gesichts- oder Ganzkörperbild mit „Must match“ hoch und wähle stattdessen „Use uploaded look“. Wähle danach genau einen Look mit „Use selected look“.

Das Standard-Outfit ergänzen

Jede Figur braucht vor dem Abschluss eine Outfit-Referenz: Wähle „Generate outfit reference · 15 cr“ oder lade ein eigenes Bild hoch. Der Prüfschritt bleibt gesperrt, bis ein Outfit-Bild vorhanden ist. Zum Schluss speichert „Approve & lock character“ Look und Outfit als Referenzen, denen das Zeichnen folgen muss, und sperrt sie.

Must-match- und Inspirationsreferenzen

Jede hochgeladene Referenz hat eine Rolle (Face / identity, Full body, Pose / expression oder Outfit) und eine Verwendung. Must-match-Referenzen legen fest, wie die Figur aussieht; Inspirationsreferenzen geben Stimmung, Pose oder Richtung vor, ohne diesen Look zu verändern. Posenbilder sind immer Inspiration. Hochladen kannst du PNG-, JPEG- oder WebP-Dateien bis 25 MB, mit optionalem Zuschnitt und optionaler Notiz.

Werden Seiten aus einer Geschichte gezeichnet, nutzt ComicWave das beste Must-match-Gesichts- oder Ganzkörperbild jeder Figur. Inspirationsbilder werden nie für die Identität verwendet; sie beeinflussen nur neue Looks und Outfits, während du die Figur anlegst.

Referenzblätter

Auf der Seite einer Figur erzeugt „Create reference sheet · 15 credits“ im Hintergrund ein Referenzblatt. Sobald es fertig ist, wird es zum aktuellen Look der Figur und zu einer Must-match-Referenz, sofern die Figur nicht gesperrt ist. Schlägt die Erzeugung fehl, bleibt die Figurenkarte unverändert.

Einen Look sperren

Das Sperren schützt die Identität einer Figur. Wähle im Tab References „Approve & lock look“; dafür braucht es eine Must-match-Referenz für Gesicht oder Ganzkörper, und solange noch ein Referenzblatt erzeugt wird, ist das Sperren nicht möglich. Solange eine Figur gesperrt ist, lassen sich Name, die dauerhaft beizubehaltenden Details und die Referenzen nicht ändern, Rolle und Beschreibung aber schon; „Edit locked look“ hebt die Sperre auf. Die Liste „Always keep“, ein Detail pro Zeile, wird bei jedem gezeichneten Panel mit der Referenz übergeben. Outfits sperrst du genauso mit „Use this outfit“.

Wo Referenzen verwendet werden

Seiten, die aus einer Geschichte gezeichnet werden, nutzen die Must-match-Referenzen der Figuren im jeweiligen Panel. Taucht eine Figur ohne solche Referenz in mehreren Panels auf, kann das Zeichnen der Seite blockiert sein, bis du in Cast Referenzen ergänzt. In Studio nutzen Werkzeuge wie Fix a part und, bei eingeschaltetem Advanced mode, Swap a character die Must-match-Referenzen freigegebener oder gesperrter Figuren.

Figuren zählen projektübergreifend zum Limit deines Tarifs: 2 bei Free, 10 bei Starter, 50 bei Creator und unbegrenzt bei Studio. „Archive character“, verfügbar sobald eine Figur entsperrt ist, gibt einen Platz frei und behält die gespeicherten Referenzen.

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